Gesundheit & Wohlbefinden: CBD, Hash, Dabs und Ihre Lunge
Wer sich für CBD, Hash, Skunk oder Dabs interessiert, will meist zwei Dinge: Wirkung und Sicherheit. Hier geht es nicht um Ideologie, sondern um konkrete Fakten, die Ihnen helfen, bessere Entscheidungen für Ihre Gesundheit zu treffen. Ich erkläre kurz, was die wichtigsten Unterschiede sind und wie Sie Risiken verringern können.
Rauch vs. Vapor: Was ist sicherer?
Beim Verbrennen entstehen Teer und heißer Rauch, die die Atemwege reizen können. Das gilt für Knospen (Buds) genauso wie für Hash und Skunk. Vaporizer erhitzen statt zu verbrennen – das reduziert viele schädliche Verbrennungsprodukte. Studien aus den letzten Jahren zeigen, dass Vaporisieren die Belastung der Lunge oft deutlich senkt, aber nicht risikofrei ist. Besonders bei Dabs (hochkonzentrierte Extrakte) kommt noch ein anderes Problem dazu: Rückstände von Lösungsmitteln oder Verunreinigungen können bei hoher Hitze schädlich sein.
Dabs liefern sehr hohe Cannabinoid-Konzentrationen in kurzer Zeit. Das kann intensiver wirken, für einige Nutzer aber auch Husten, Reizungen oder stärkere Kreislaufreaktionen auslösen. Wenn Sie auf die Lunge achten, ist eine milde Verdampfung mit geprüften Produkten in der Regel verträglicher als starker Rauch oder unkontrolliertes Erhitzen von Konzentraten.
Konkrete Risiken und was Sie prüfen sollten
1) Qualitätskontrolle: Kaufen Sie nur getestete Produkte. Laborberichte (COAs) zeigen Gehalte an Cannabinoiden, Pestiziden und Lösungsmittelrückständen. Ohne COA ist das Risiko größer.
2) Temperatur: Niedrigere Verdampfungstemperaturen (160–190 °C) setzen Cannabinoide frei, ohne so viel Hitze-Abbauprodukte zu bilden. Für Dabs sind spezielle, gut regulierte Geräte empfehlenswert.
3) Konsumhäufigkeit: Häufiges Inhalieren belastet die Lunge mehr. Pausen reduzieren Reizungen und geben der Schleimhaut Zeit zur Erholung.
4) Bestehende Erkrankungen: Wer Asthma oder chronische Bronchitis hat, sollte besonders vorsichtig sein und vorher mit einer Ärztin oder einem Arzt sprechen. Manche Betroffene reagieren selbst auf Dampf stärker als andere.
5) Mischkonsum vermeiden: Tabak beim Joint erhöht nachweislich das Lungenrisiko. Reiner CBD- oder Cannabis-Vapor ohne Tabak ist meist weniger schädlich.
Praktische Tipps: Wenn Sie Dabs ausprobieren wollen, starten Sie niedrig und langsam. Verwenden Sie geprüfte Konzentrate und ein Gerät mit Temperaturkontrolle. Bei Knospen bevorzugen viele Nutzer Vaporizer oder schonenderes Rauchen mit Filtern.
Kurz und klar: Keine Methode ist völlig ohne Risiko, aber Qualität, Temperatur und Konsumverhalten machen den Unterschied. Wenn Sie auf Wohlbefinden und Lunge achten, setzen Sie auf geprüfte Produkte, niedrige Temperaturen und moderaten Gebrauch. Fragen zur individuellen Verträglichkeit klären Sie am besten mit einer Fachperson.

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