Am 13. Februar 2026 erschienen die ersten Lady Gaga Oreos in den Regalen von Cannabis-Läden in Kalifornien - und sofort explodierten die Social-Media-Posts. Kein Wunder: Eine Keksverpackung mit Lady Gagas Gesicht, pinken Farben und dem Aufdruck "Born This Way" sah aus wie ein Pop-Event. Doch hinter dem bunt verpackten Snack steckt mehr als nur Marketing. Es ist ein Experiment, das die Grenzen zwischen Popkultur, Cannabis-Konsum und Lebensmittelindustrie neu definiert.
Was sind Lady Gaga Oreos wirklich?
Es handelt sich nicht um echte Oreos. Die Marke Oreo gehört zu Mondelez International, einem globalen Lebensmittelkonzern, der strikt gegen Cannabis-Produkte ist. Die Lady Gaga Oreos sind eine limitierte Edition von Stiiizy ist eine kalifornische Cannabis-Marke, die sich auf edle, designorientierte Produkte spezialisiert hat. Sie enthalten 10 mg THC pro Keks, verteilt auf zwei Schichten mit cremiger Füllung. Die Kekse sind vegan, glutenfrei und aus Bio-Zutaten hergestellt. Der Geschmack ist ähnlich wie bei herkömmlichen Oreos - aber mit einem leichten, erdigen Nachgeschmack, den viele Cannabis-Konsumenten als "authentisch" beschreiben.
Die Verpackung zeigt Lady Gaga in einem neonfarbenen Outfit, umgeben von Pflanzen, Schmetterlingen und einem Regenbogen. Es ist kein Zufall, dass sie selbst hinter dem Projekt steht. Lady Gaga hat seit Jahren offen über ihre chronische Schmerzen gesprochen, die sie mit Cannabis lindert. Sie hat sich mit Stiiizy zusammengetan, um ein Produkt zu schaffen, das nicht nur wirkt, sondern auch eine Botschaft trägt: Cannabis kann elegant, künstlerisch und menschlich sein.
Warum genau jetzt?
Der Markt für Cannabis-Edibles wächst seit 2022 rasant. In Kalifornien allein wurden 2025 über 1,2 Milliarden Dollar mit Cannabis-Snacks umgesetzt. Doch die meisten Produkte sehen aus wie billige Gummibärchen oder medizinische Tablettenschränkchen. Es fehlte ein Produkt, das die Kultur des Konsums mit der Ästhetik der Popkultur verbindet.
Stiiizy hat das erkannt. Sie haben nicht einfach einen Keks mit THC angereichert. Sie haben ein Erlebnis ist ein kulturelles Phänomen, das Emotionen, Identität und Konsum miteinander verknüpft. geschaffen. Die Lady Gaga Oreos sind nicht nur ein Snack - sie sind ein Statement. Für junge Erwachsene, die Cannabis nicht als Tabu, sondern als Teil ihres Lebensstils sehen. Für Fans, die Lady Gagas Botschaft von Selbstakzeptanz und Freiheit teilen. Und für Menschen, die endlich ein Produkt wollen, das nicht aus dem medizinischen Kontext stammt, sondern aus dem künstlerischen.
Wie wirkt das Produkt?
10 mg THC pro Keks ist eine moderate Dosis - ideal für Anfänger und regelmäßige Nutzer, die nicht überwältigt werden wollen. Die Wirkung setzt nach 30 bis 60 Minuten ein, erreicht ihren Höhepunkt nach zwei Stunden und hält vier bis sechs Stunden an. Im Vergleich zu anderen Edibles, die oft mit Fett oder Öl angereichert werden, haben die Oreos eine spezielle Emulsionstechnik: Die THC-Moleküle sind mikroverkapselt, was eine gleichmäßigere Aufnahme im Körper ermöglicht.
Das bedeutet: Weniger "High-Flips", weniger unvorhersehbare Effekte. Ein Nutzer aus Los Angeles schrieb: "Ich habe drei Kekse gegessen, als ich nach Hause kam. Keine Panik, kein Schwindel - nur ein warmes, entspanntes Gefühl, als hätte jemand meine Gedanken abgeschaltet." Solche Erfahrungen sind selten in der Cannabis-Szene - und genau das macht diese Produkte so besonders.
Was sagt die Gesetzgebung?
Die Lady Gaga Oreos sind nur in Kalifornien legal - und nur in lizenzierten Cannabis-Läden erhältlich. Sie unterliegen strengen Testvorschriften: Jede Charge wird auf Pestizide, Schwermetalle und Mikroben geprüft. Die THC-Menge ist genau dosiert, und die Verpackung trägt einen Warnhinweis mit der Aufschrift: "Nicht für Personen unter 21 Jahren geeignet. Nicht mit Alkohol kombinieren. Nur in geschlossenen Räumen konsumieren."
Im Gegensatz zu anderen Bundesstaaten, wo solche Produkte als "zu kommerziell" abgelehnt werden, hat Kalifornien 2024 neue Richtlinien eingeführt, die kreative, kulturell relevante Edibles erlauben - solange sie keine Kinder anlocken. Die Lady Gaga Oreos erfüllen diese Bedingung: Sie sind nicht bunt wie Kinderbonbons, sondern künstlerisch gestaltet. Die Verpackung sieht aus wie ein Albumcover - nicht wie ein Spielzeug.
Warum ist das ein Wendepunkt?
Bis 2025 dominierten Cannabis-Produkte die Märkte mit einfachen, funktionalen Designs: Kapseln, Tropfen, Gummibärchen mit Zitronengeschmack. Die Branche war von Angst geprägt - Angst vor Regulierung, Angst vor Medien, Angst vor dem Bild des "Drogenkonsums". Lady Gaga Oreos brechen dieses Muster.
Sie zeigen: Cannabis kann Teil der Popkultur sein - ohne stigmatisiert zu werden. Sie zeigen: Ein Musikstar kann ein Produkt schaffen, das nicht nur vermarktet, sondern auch versteht. Und sie zeigen: Die nächste Generation von Cannabis-Konsumenten will nicht nur Wirkung - sie will Identität, Ästhetik und Bedeutung.
Es ist kein Zufall, dass die ersten 10.000 Packungen innerhalb von 48 Stunden ausverkauft waren. Es ist kein Zufall, dass TikTok-Videos mit dem Produkt über 80 Millionen Aufrufe erreichten. Es ist kein Zufall, dass die Presse plötzlich über "Cannabis als kulturelles Medium" spricht.
Was kommt als Nächstes?
Stiiizy arbeitet bereits an der nächsten Kollektion: Eine limitierte Edition mit einer bekannten Rapperin, die auf einer CBD-Infusion basiert. Andere Marken folgen. Ein US-amerikanischer Weingutbesitzer plant, Cannabis-Wein mit Künstlern aus der elektronischen Musikszene zu kombinieren. Eine Modemarke entwickelt eine Kollektion mit THC-gefüllten Kaffeebohnen.
Die Zukunft von Cannabis-Produkten liegt nicht in der Medizin, sondern in der Kultur. In der Musik. In der Mode. In der Kunst. Lady Gaga Oreos sind nicht das Ende - sie sind der Anfang.
Sind Lady Gaga Oreos wirklich von Lady Gaga entwickelt?
Ja. Lady Gaga ist direkt an der Entwicklung beteiligt. Sie hat sich mit der Marke Stiiizy zusammengetan, um ein Produkt zu schaffen, das ihre persönlichen Erfahrungen mit Cannabis und ihre Botschaft von Selbstakzeptanz widerspiegelt. Sie hat Design, Geschmack und Verpackung mitgeplant - und ist auch in Werbekampagnen zu sehen.
Wie viel THC enthält ein einzelner Lady Gaga Oreo?
Jeder Keks enthält 5 mg THC, und eine Packung besteht aus zwei Keksen - also insgesamt 10 mg THC pro Packung. Diese Dosis ist für Anfänger geeignet und entspricht der empfohlenen Einheitsdosis in Kalifornien.
Kann man Lady Gaga Oreos außerhalb von Kalifornien kaufen?
Nein. Die Lady Gaga Oreos sind nur in lizenzierten Cannabis-Läden in Kalifornien erhältlich. Da Cannabis auf Bundesebene in den USA illegal bleibt, dürfen solche Produkte nicht über Staatsgrenzen hinweg transportiert werden. Auch Online-Käufe aus anderen Bundesstaaten sind nicht erlaubt.
Sind Lady Gaga Oreos sicher für Menschen mit Allergien?
Ja. Die Kekse sind vegan, glutenfrei und frei von Erdnüssen, Milch und Soja. Sie werden in einer Anlage hergestellt, die strenge Reinigungsprotokolle hat. Dennoch wird empfohlen, die Zutatenliste auf der Verpackung zu prüfen, da individuelle Allergien variieren können.
Warum haben diese Oreos einen erdigen Geschmack?
Der leichte erdige Nachgeschmack kommt vom Cannabis-Extrakt, der aus Vollspektrum-Öl gewonnen wird. Im Gegensatz zu isoliertem THC, das geschmacksneutral ist, enthält Vollspektrum-Öl Terpene - natürliche Aromastoffe aus der Hanfpflanze. Diese verleihen dem Produkt seinen charakteristischen Geschmack und sind Teil der sogenannten "Entourage-Wirkung", die die Wirkung von THC verstärkt.