IPA: Was ist das und wie hängt es mit CBD, HHC und Cannabis-Produkten zusammen?

Was du vielleicht als IPA, eine Abkürzung, die in der Cannabis-Szene oft mit bestimmten Cannabinoiden oder Produkttypen verknüpft wird. Auch bekannt als Indian Pale Ale, aber hier geht es nicht um Bier – sondern um eine Verwirrung, die viele Nutzer haben, wenn sie auf Produkte stoßen, die mit IPA beworben werden. Tatsächlich ist IPA in der CBD- und Cannabis-Welt kein standardisierter Begriff wie THC oder CBD. Es gibt keine wissenschaftliche Definition, kein Gesetz, das das festlegt. Vielmehr wird es manchmal von Anbietern als Marketing-Label verwendet – oft, um Produkte zu verkaufen, die eigentlich nichts mit dem ursprünglichen Begriff zu tun haben.

Du findest CBD, einen nicht-psychoaktiven Cannabinoid, der in Hanfblüten vorkommt und für Entspannung, Schlaf und Schmerzlinderung genutzt wird in Form von Blüten, Ölen oder Gummibärchen – aber selten als IPA. Genauso wenig ist HHC, ein synthetisch verändertes Cannabinoid, das eine milde, THC-ähnliche Wirkung hat, aber rechtlich oft in einer Grauzone liegt mit IPA verbunden. Die Verbindung ist nicht chemisch, nicht biologisch – sie ist rein marketingtechnisch. Manche Anbieter nutzen den Begriff, weil er klingt, als wäre das Produkt besonders „craft“, „naturbelassen“ oder „hip“. Aber das ist alles. Es gibt keine Studie, die beweist, dass ein Produkt mit „IPA“ mehr Wirkung hat als eines ohne.

Wenn du auf eine CBD-Blüte oder einen Dab-Pen stößt, der als „IPA“ beworben wird, frage dich: Was genau ist damit gemeint? Ist es eine bestimmte Hanfsorte? Ein besonderes Extraktverfahren? Oder einfach nur ein Wort, das klingt, als wäre es aus einer anderen Welt? Die meisten Produkte, die so bezeichnet werden, enthalten weder mehr CBD noch mehr HHC als andere. Sie haben nur einen anderen Namen. Und das ist gefährlich – weil du dann denkst, du bekommst etwas Besonderes, während du eigentlich das Gleiche kaufst wie bei einem anderen Produkt.

Was du wirklich brauchst, ist kein Label wie IPA – sondern klare Informationen: Wie viel CBD oder HHC ist drin? Woher kommt das Hanf? Ist das Produkt labortestet? Hat es einen QR-Code mit einem Zertifikat? Das sind die Fragen, die zählen. Nicht ob es „IPA“ heißt. Die Posts auf dieser Seite zeigen dir genau das: Wie du echte Qualität von Marketinghype unterscheidest. Ob es um Dab-Pens geht, die die TSA beschlagnahmt, um HHC-P, das bis zu zehnmal stärker wirkt als THC, oder um CBD-Gummibärchen, die wirklich bei Schmerzen helfen – hier geht es nicht um Labels, sondern um Fakten. Du findest hier klare Antworten auf die Fragen, die dir keiner sonst stellen will.

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